Bei Privatanlegern stellt sich eigentlich immer die gleiche Frage: Mit welcher Anlageform erzielt man am meisten Rendite in möglichst kurzer Zeit und noch zu einer großen Sicherheit? Es wäre ja schön, wenn alle drei Sachen aufeinander abgestimmt wären. Doch bei Rendite, Sicherheit und Liquidität entsteht eine Disharmonie. Höhere Renditen bedeuten immer ein höheres Risiko.
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Seit der großen Finanzkrise 2008 sind sich selbst die großen Finanzexperten uneinig, ob eine Streuung der Geldanlagen strategisch sinnvoll ist oder nicht. Die Krise hat viele Anleger verunsichert. Den 100-prozentigen Geheimtip für Ihre Geldanlage sollten Sie mit vorsicht genießen. Mehr…
Sowohl Tagesgeld- als auch Festgeldanlagen haben Vor- und Nachteile. Welche dieser beiden Anlageformen in Frage kommt, hängt von den persönlichen Anlagepräferenzen und auch vom aktuellen Marktzins ab.
Tagesgeld ist die richtige Geldanlage für alle, die täglich über ihr Guthaben verfügen können möchten. Wie bei einem Girokonto kann das Geld jederzeit komplett abgehoben werden. Somit eignet sich ein Tagesgeldkonto vor allem für die kurzfristige Geldanlage. Im Gegensatz zu einem Sparbuch wird Tagesgeld aber trotzdem ordentlich verzinst. Allerdings ist der Zinssatz variabel, d.h. dass er von der Bank stets an die aktuelle Marktlage angepasst wird. Bei niedrigen Marktzinsen sind somit auch die Tagesgeldzinsen niedrig. Dieser Nachteil fällt jedoch nicht so stark ins Gewicht, da der Anleger jederzeit die Möglichkeit hat, sein Geld anderweitig anzulegen, z.B. in Aktien oder Fonds. Mehr…