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	<title>Geldanlage Blog</title>
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	<description>Der Blog über Geldanlagen und Investments</description>
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		<title>Hilfreiche Expertentipps für die Geldanlage</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Geldanlage gaben Experten die Auskunft, dass Gold und Aktien eher spekulativ sind. Als relativ sicher gelten Solarstromanlagen auf einem Dach, sowie Fest- und Tagesgeld.
Die Anleger benötigen starke Nerven
Die Staatsschuldenkrise folgte nach der US-Hypothekenkrise und somit benötigen die Anleger bereits seit dem Jahr 208 starke Nerven. Auch in dem Jahr 2012 wird es nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Geldanlage gaben Experten die Auskunft, dass Gold und Aktien eher spekulativ sind. Als relativ sicher gelten Solarstromanlagen auf einem Dach, sowie Fest- und Tagesgeld.</p>
<h4><span id="more-134"></span>Die Anleger benötigen starke Nerven</h4>
<p>Die Staatsschuldenkrise folgte nach der US-Hypothekenkrise und somit benötigen die Anleger bereits seit dem Jahr 208 starke Nerven. Auch in dem Jahr 2012 wird es nicht einfacher, denn es kam noch zu keiner Lösung der Währungsunion. Die Abschwächung der Konjunktur droht dabei noch zusätzlich. Nun wurden Experten gefragt, wie das Geld sicher angelegt werden kann.</p>
<h4>Welche Möglichkeiten haben Anleger?</h4>
<p>Der Grundstock von jeder Geldanlage bei unsicheren Perspektiven sind sichere Sparanlagen. Viele müssen sich nach Alternativen umsehen, weil die Zinsen der Banken sehr gering sind. Bieten Institute bereits höhere Zinsen, dann werden diese Konditionen eher noch angehoben, als gesenkt. Auf dem deutschen Markt werden somit neue Anbieter im Verlauf des Jahres erwartet, wodurch die Konkurrenzsituation verschärft wird. Bei einem Tagesgeldkonto können beinahe drei Prozent erzielt werden. Die NIBC Direct gibt beispielsweise 2,85 Prozent und die Bank Moneyou vergibt für jederzeit verfügbares Geld 2,75 Prozent. Pro Kunde sind diese Gelder dann pro Kunde bis zu 100.000 Euro abgesichert. Bis zu vier Prozent können sogar mit dem Festgeld erzielt werden. Dabei wird das Geld drei Jahre angelegt und dann gibt es diese Zinsen zum Beispiel bei der VTB Bank oder Bank of Scotland.</p>
<p>Keiner sollte sich dabei länger als vier Jahre binden. Wird das Geld eines Kunden bei der Isbank, Grenke Bank oder Bank of Scotland für zwei Jahre angelegt, dann gibt es noch 3,5 Prozent. Wer eine gewisse Flexibilität sichern möchte, der sollte das Geld in Festgeld- und Tagesgeld aufteilen. Wird nicht mehr als die Sicherungsgrenze angelegt, dann ist Tagesgeld und Festgeld sicher. Wer mehr Rendite möchte, der benötigt eine Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung auf dem Dach.</p>
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		<title>Geldanlage ohne Risiko: Der Sparstrumpf als letzte Zuflucht?</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 09:42:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
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		<description><![CDATA[Täglich wird die Bevölkerung über neueste Entwicklungen zur Euro-Krise informiert. Stark schwankende Kurse und fallende Aktien hinterlassen ihre Spuren. Die Angst vor Verlusten bewegt immer mehr Sparer und Kleinanleger, börsennotierte Wertpapiere und Aktien zu verkaufen. Auf der Suche nach einer risikofreien Anlageform wird Kapital erst ein Mal zu Hause deponiert.
Die meisten Bankkunden sprechen von mangelnder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Täglich wird die Bevölkerung über neueste Entwicklungen zur Euro-Krise informiert. Stark schwankende Kurse und fallende Aktien hinterlassen ihre Spuren. Die Angst vor Verlusten bewegt immer mehr Sparer und Kleinanleger, börsennotierte Wertpapiere und Aktien zu verkaufen. Auf der Suche nach einer risikofreien Anlageform wird Kapital erst ein Mal zu Hause deponiert.<strong></strong></p>
<h4><strong><span id="more-131"></span></strong>Die meisten Bankkunden sprechen von mangelnder Beratung</h4>
<p>Neben der Information durch die Medien werden viele Anleger durch die Berater der Banken verunsichert. Hinweise zur sofortigen Verfügung des angelegten Betrages reichen vielen Bankkunden nicht mehr aus. Den Kunden werden wenige Alternativen zu den klassischen Anlageformen aufgezeigt. Viele Banken versäumen es, ihre Anleger neben dem Geldmarkt auf Edelmetalle, Kunstobjekte oder Immobilien hinzuweisen. Die Rückgewinnung des Vertrauens kann nur über die ausführliche Beratung und das Aufzeigen verschiedener Anlagemöglichkeiten erfolgen.</p>
<h4>Kurzfristig gesehen ist der Sparstrumpf beinahe verlustfrei</h4>
<p>Gegen das kurzfristige Parken von Finanzen in den eigenen vier Wänden ist nichts einzuwenden. Finanzexperten warnen jedoch davor, das Geld über längere Zeiträume von einem oder sogar mehreren Jahren nicht anzulegen. Die Inflationsrate verursacht derzeit einen Verlust von ca. 2,5 % per anno. Die konservative Anlage auf einem normalen Sparbuch sollte nicht in Betracht gezogen werden. Tagesgeldkonten oder Bundesanleihen fangen die Höhe der Inflationsrate teilweise oder ganz auf. Zudem ist diese Anlageform durch ein Einlagensicherungssystem in Deutschland und Europa geschützt.</p>
<h4>Auch Banken reagieren und ändern ihre Anlagestrategien</h4>
<p>Auch die Banken sind bei der Geldanlage vorsichtiger geworden. Die Vermögensverwalter der Institute setzen auf eine hohe Liquiditätsquote und investieren das Anlagevermögen ihrer Kunden in Termingeld mit kurzen Restlaufzeiten, Zinskonten und Geldmarktfonds. Dies ermöglicht eine schnellere Reaktion und die Banken erhalten ihre Liquidität.</p>
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		<title>Ein neuer Trend: Die Ferienimmobilie als Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 08:48:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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		<description><![CDATA[Krisengeschüttelte Zeiten an den Börsen lassen Immobilien als Anlageform zunehmend in den Fokus von Investoren rücken. Wer sich zudem für einen Immobilienkauf in einer Ferienregion entscheidet, kann gleich mehrfach vom Hauskauf profitieren. Neben einem direkten Eigenwert durch eine Selbstnutzung der Immobilie, kann diese durch Vermietung Einnahmen erzielen oder als Kapitalanlage der Altersvorsorge dienen.
Viele Immobilienkäufer planen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krisengeschüttelte Zeiten an den Börsen lassen Immobilien als Anlageform zunehmend in den Fokus von Investoren rücken. Wer sich zudem für einen Immobilienkauf in einer Ferienregion entscheidet, kann gleich mehrfach vom Hauskauf profitieren. Neben einem direkten Eigenwert durch eine Selbstnutzung der Immobilie, kann diese durch Vermietung Einnahmen erzielen oder als Kapitalanlage der Altersvorsorge dienen.</p>
<p><span id="more-129"></span>Viele Immobilienkäufer planen schon im Vorfeld die Vermietung eines Objektes ein. Hierdurch lassen sich laufende Einnahmen erzielen, welche in eine spätere Altersversorgung mit einfließen können. Darüber hinaus bietet eine Vermietung des Ferienhauses den Vorteil, dass Investitionen in vielen Fällen steuerlich zum Abzug gebracht werden können. Wer mit dem Gedanken einer Ferienhausvermietung gespielt, der sollte jedoch auch zwingend auf die Kosten regelmäßiger Investitionen achten. Nur Objekte mit einem guten Ausstattungsstandard erzielen auch akzeptable Mieteinnahmen. Ferner stellen die regelmäßigen Betriebskosten einen wesentlichen Aspekt dar, der in allen Kalkulationen berücksichtigt werden sollte.</p>
<p>Auch die Spekulation auf eine Wertsteigerung des Ferienobjektes kommt als Anlageform für die Altersvorsorge in Betracht. Jedoch ist diese Option nicht unkritisch zu betrachten, da auch Immobilienmärkte stark einbrechen können und sich dem Anleger hier einige Risiken darbieten. Jedoch können diese minimiert werden, indem auf eine exponierte Lage des Objektes geachtet wird und die Pläne für eine zukünftige Bebauung der unmittelbaren Region Berücksichtigung bei einer Kaufentscheidung finden.</p>
<p>Schließlich stellt eine Eigennutzung des Feriendomizils im Ruhestand eine ganz besondere Form der Altersvorsorge dar. Den Lebensabend dort verbringen, wo andere Urlaub machen, erscheint vielen Anlegern als erstrebenswert. Häufig wird dann im Rentenalter der Dauerwohnsitz verlegt und der bisherige Erstwohnsitz veräußert bzw. vermietet. Die hierdurch erzielten Einnahmen dienen dann einer Finanzierung des Lebensunterhalts.</p>
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		<title>Japanische Börse: Nikkei-Index fällt auf Sechs-Monats-Tief</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 12:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die europäischen Finanzminister warten aktuell noch auf die Ergebnisse der Prüfung der griechischen Sparmaßnahmen durch Experten der europäischen Zentralbank. In ihrer letzten Sitzung haben die Finanzminister in Erwartung eines positiven Ergebnisses die Kreditauszahlungen für den griechischen Staat für November diesen Jahres in Aussicht gestellt. Dennoch sind die Händler an den Börsen noch immer verunsichert. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die europäischen Finanzminister warten aktuell noch auf die Ergebnisse der Prüfung der griechischen Sparmaßnahmen durch Experten der europäischen Zentralbank. In ihrer letzten Sitzung haben die Finanzminister in Erwartung eines positiven Ergebnisses die Kreditauszahlungen für den griechischen Staat für November diesen Jahres in Aussicht gestellt. Dennoch sind die Händler an den Börsen noch immer verunsichert. Der Nikkei-Index in Japan fiel ebenso wie auch der Ölpreis auf einen besonders tiefen Stand. Der Nikkei Index hat aktuell ein Sechsjahrestief erreicht.</p>
<p><span id="more-125"></span>Offensichtlich haben die zuversichtlichen Meldungen der europäischen Finanzminister die japanische Börse nicht beruhigen können. Das Sinken der asiatischen Aktienkurse <strong>hängt sowohl mit der europäischen Finanzkrise als auch mit den stetig sinkenden Rohstoffpreisen zusammen</strong>. Am stärksten betroffen waren die Aktien von Banken. Der Nikkei-Index sank auf 8046 Punkte und verlor somit im Verlauf bis zu 1,6 Prozent. Als die Börse schloss, war der Nikkei-Index um 1,05 Prozent gefallen.</p>
<p>Umso ärgerlicher sind diese Aktienkurse für Japan, denn es geht der japanischen Wirtschaft im Grunde recht gut. Die Tatsache, dass der Yen im Vergleich zum Euro im Moment sehr stark ist, lässt die Japaner jedoch fürchten, dass die Gewinne der Konzerne in Japan schwächer ausfallen, als sie könnten. Auch hier wirken sich die fallenden Preise für verschiedene Rohstoffe auf die Wirtschaft aus. Die Aktien von Mitsubishi Corporation sanken zum Beispiel um sieben Prozent.</p>
<p><strong>Auswirkungen auf andere Staaten</strong><br />
Aber nicht nur Japan ist betroffen, auch alle anderen Börsen in Asien mussten mit fallenden Kursen kämpfen. Südkorea hatte zum Teil einen Rückgang von sechs Prozent zu vermelden. Taiwan und Hongkong waren weniger stark betroffen, aber auch hier fielen die Aktien im Endeffekt um 0,5 Prozent. Weltweit sank der Ölpreis um etwa fünf Dollar je Barrel. Die Ölhändler sehen den Grund für diesen Preisrückgang in den allgemein schwachen Aktienmärkten.</p>
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		<title>Die sichere Geldanlage Gold: Was gibt es zu beachten?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 07:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die letzte Wirtschaftskrise ist gerade überstanden, da drohen neue Wolken am Horizont. Die Wirtschaftsaussichten sind in den kommenden Jahren laut Expertenmeinungen wenig sicher. Im Vergleich zu schwankenden Aktienkursen hat sich auch in schwierigen Zeiten eine Anlage immer bewährt: Gold. Das Edelmetall gewinnt seit ewigen Zeiten langsam aber stetig an Wert. Wer auf Sicherheit bedacht ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Wirtschaftskrise ist gerade überstanden, da drohen neue Wolken am Horizont. Die Wirtschaftsaussichten sind in den kommenden Jahren laut Expertenmeinungen wenig sicher. Im Vergleich zu schwankenden Aktienkursen hat sich auch in schwierigen Zeiten eine Anlage immer bewährt: Gold. Das Edelmetall gewinnt seit ewigen Zeiten langsam aber stetig an Wert. Wer auf Sicherheit bedacht ist, sollte hier investieren.</p>
<p><span id="more-122"></span><strong>Goldbarren haben bestes Preis-Leistungs-Verhältnis</strong></p>
<p>Dabei gibt es allerdings einiges zu beachten. Bei jedem Goldkauf wird ein sogenanntes Aufgeld, also eine Gebühr fällig. Wie hoch die Gebühr ausfällt, hängt von der Form des Goldes ab. Münzen liegen mit 5% recht hoch, Goldbarren von 100 bis 1000g mit 2% vergleichsweise niedrig. Für Dukaten werden teilweise bis zu 60% fällig. Der Grund: Solche Münzen sind in der Produktion besonders teuer. Man zahlt damit also nicht nur für den eigentlich Wert, sondern auch einen großen Teil für die Herstellung. Als Geldanlage ist das wenig zu gebrauchen.</p>
<p><strong>Vorsicht beim Onlinekauf</strong></p>
<p>Um möglichst viel Gold für sein Geld zu erhalten, sollten so viele Händler wie möglich verglichen werden. Die Gebühren fallen recht unterschiedlich aus. Am besten lassen sich normalerweise die Banken den Goldverkauf bezahlen. Ein Preisvergleich bei Juwelier oder dem Fachhändler lohnt sich fast immer. Im Internet ist jedoch Vorsicht geboten: Das schnelle Geld lockt einige Schwarze Schafe hervor. Sind die Preise auffallend günstig und ist ein persönlicher Kontakt per Telefon nicht möglich, sollte dort kein Gold gekauft werden. Einige renommierte Händler können allerdings besonders online günstige Preise anbieten. Denn bei einem Onlineverkauf muss weder ein teurer Laden noch Servicepersonal bezahlt werden. In jedem Fall sollte vorher recherchiert werden, ob der Händler seriös ist. Erst wer diese Hinweise beachtet, macht mit dem Goldkauf ein wirklich sicheres und lohnenswertes Geschäft.</p>
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		<title>Investitionen in Öl, Rohstoffe und Devisen</title>
		<link>http://www.geldanlagen-blogger.de/investitionen-oel-rohstoffe-devisen/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 08:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben den klassischen Aktienanlagen ist eine alternative Geldanlage im Rohstoff- und Devisenbereich mit Sicherheit ein weiterer Weg, um gute Renditen zu erzielen. Auf dem Sparbuch frisst bekanntlich die Inflation die mickrigen Guthabenzinsen auf. Wer also mehr aus seinem Geld machen möchte und eine gewisse Risikobereitschaft in Kauf nimmt, der kann mit Rohstoff- und Forex-Kontrakten seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben den klassischen Aktienanlagen ist eine alternative Geldanlage im Rohstoff- und Devisenbereich mit Sicherheit ein weiterer Weg, um gute Renditen zu erzielen. Auf dem Sparbuch frisst bekanntlich die Inflation die mickrigen Guthabenzinsen auf.<span id="more-113"></span> Wer also mehr aus seinem Geld machen möchte und eine gewisse Risikobereitschaft in Kauf nimmt, der kann <strong>mit Rohstoff- und Forex-Kontrakten seine Profite steigern</strong>.</p>
<p>Beliebt sind <a href="http://www.forextotal.de/2011/04/20/in-ol-und-andere-rohstoffe-investieren/" target="_blank">Investitionen in Rohstoffe</a>, wie Öl, Gold oder Nahrungsmittel, diese sind eine ideale Ergänzung zu einem ausgewogenen Anlageportfolio. Die Preise für Rohstoffe steigen in Zeiten einer guten Wirtschaftslage rasant an und genau von diesem Anstieg kann man profitieren. Natürlich gibt es auch immer einen möglichen Börsencrash zu bedenken, denn in einer Finanzkrise sind die Preise für die meisten Rohstoffe im Keller, abgesehen von Gold und Edelmetallen.</p>
<p>Neben Rohstoff-Investments lohnt sich auch ein Blick auf den <a href="http://www.forextotal.de/" target="_blank">Devisenhandel</a>. Dieser Sektor wird von vielen Privatanlegern unterschätzt. Wer sich mit der Lage von Volkswirtschaften und dem Wert der jeweiligen Landeswährung auskennt, <strong>der kann am Devisenmarkt von steigenden und fallenden Wechselkursen profitieren</strong>. Meist reichen beim Forex-Handel schon winzige Kursschwankungen aus, um mit Hilfe eines Investitions-Hebels einen satten Gewinn einzufahren. Diese Variante ist allerdings nur für risikofreudige Anleger geeignet.</p>
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		<title>Riester Fondssparplan im Vergleich</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 08:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Riester Fondssparplan ist eine aussichtsreiche und kostengünstige Alternative zur Riesterrente. Das Fondssparen zeichnet sich durch hohe Renditechancen, maximale Sicherheit und große Flexibilität aus. Denn hier erhält man die vollständige Kapitalgarantie auf alle Einzahlungen. 
Im Gegensatz zur Riesterversicherung fallen beim Fondssparen nur Ausgabeaufschläge und Depotführungsgebühren an, was das Fondssparen zu einer kostengünstigen Variante der Riester [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Riester Fondssparplan ist eine aussichtsreiche und kostengünstige Alternative zur Riesterrente. Das Fondssparen zeichnet sich durch <strong>hohe Renditechancen, maximale Sicherheit und große Flexibilität</strong> aus. Denn hier erhält man die vollständige Kapitalgarantie auf alle Einzahlungen. </p>
<p><span id="more-103"></span>Im Gegensatz zur Riesterversicherung fallen beim Fondssparen nur Ausgabeaufschläge und Depotführungsgebühren an, was das Fondssparen zu einer kostengünstigen Variante der Riester Rente macht. Riester Fondssparen ist allerdings nicht mit der fondsgebundenen Riesterversicherung zu verwechseln. Denn hier sind, neben den hohen Abschlussgebühren, welche zwischen sechs und acht Prozent betragen, auch noch die hohen Verwaltungsgebühren zu entrichten. </p>
<p>Im Vergleich zur Riesterrente auf Versicherungsbasis ist das Angebot an Riester Fondssparplänen sehr beschränkt. Die Gründe hierfür liegen in der mageren Provision, welche die Finanzberater bei solchen Produkten erhalten. Die DWS bietet hier allerdings mit der DWS TopRente ein sehr interessantes und diversifiziertes Fondssparen an. Führend auf diesem Gebiet ist allerdings die Union Investment mit Ihrer Uni Profi Rente. </p>
<p>Die DWS bietet eine <strong>umfassende Palette mit 15 Investmentfonds</strong>, welche sich bereits langfristig bewähren und einen großen Erfolg verzeichnen. Für junge Investoren eignet sich vor allem der Riester Fondssparplan DWS Top Rente Dynamik. Er bietet gewisse Sicherheit in guten und schlechten Börsenzeiten. Die DWS bietet aber auch für ältere Anleger ein Produkt an: die TopRente Balance sind. Sie kann mit einem Mischfonds verglichen werden. Die DWS TopRente Balance erzielte in den letzten fünf Jahren mit einer Rendite zwischen acht und zehn Prozent das beste Ergebnis unter den Riester Fondssparplänen. Die DWS Riesterrente Premium ist zwar etwas teurer als andere Produkte, bietet aber das breiteste Spektrum an Fonds an. Hier besteht auch die Möglichkeit, die Wachstumschancen in Schwellenländern zu nutzen. </p>
<p>Neben der DWS bieten auch noch die Allianz ihren Allianz-dit Fondsvorsorge, die Deka ihre Bonus Rente, die BHW ihren Förder Fondssparplan an und Cominvest ihr Förderdepot an. Alle Produkte dieser Anbieter liegen aber mit ihrer Rendite weit hinter den Produkten der DWS. </p>
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		<title>Steuerfreibetrag 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 09:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Steuerentlastungen]]></category>
		<category><![CDATA[Steuererleichterung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerfreibetrag]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Steuerfreibetrag ist eine Entlastung der Steuerschuld einzelner Familien, die gerade den unteren und mittleren Einkommen sehr gut tut. In Zeiten einer sehr breiten Schicht von Menschen, die mit geringeren Einkünften leben müssen, erfreuen solche eingehaltenen Versprechen die Geldbörsen der Bürger. Die CDU hatte für 2010 tief-greifende Steuerentlastungen eingeräumt und diese teilweise auch erfüllt. Leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Steuerfreibetrag ist eine Entlastung der Steuerschuld einzelner Familien, die gerade den unteren und mittleren Einkommen sehr gut tut. In Zeiten einer sehr breiten Schicht von Menschen, die mit geringeren Einkünften leben müssen, erfreuen solche eingehaltenen Versprechen die Geldbörsen der Bürger. Die CDU hatte für 2010 tief-greifende Steuerentlastungen eingeräumt und diese teilweise auch erfüllt. Leider jedoch nicht in dem Maße, wie angekündigt, immerhin für Normalverdiener wurde etwas bewegt.</p>
<p><span id="more-89"></span>Der Steuerfreibetrag wurde 2009 um 170 Euro erhöht, was eine ordentliche Entlastung der Familien mit niedrigem Einkommen bedeutete. Immerhin handelte es sich hierbei um eine Ersparnis insgesamt von 7.834 Euro pro Jahr für Alleinstehende bzw. 15.669 Euro im Jahr für gemeinsam veranlagte Paare. 2010 wurde der Steuerfreibetrag dann noch einmal erhöht. Wieder um 170 Euro gestiegen, bedeutete er ab sofort eine Steuererleichterung von 8.004 Euro für Alleinstehende und 16.009 Euro für gemeinsam veranlagte Paare pro Jahr insgesamt.</p>
<p>Wer also mit hohen Werbungskosten, Pendlergeld und Reisekosten rechnet, sollte die Belege sehr gut aufbewahren und sich den Steuerfreibetrag auf der Steuerkarte eintragen lassen. Das Einkommen muss schließlich über der Bemessungsgrenze des Steuerfreibetrages liegen, damit Einkommenssteuer berechnet wird. Mit entsprechend nachweisbaren Ausgaben kann man Werte aufweisen, die sich gegen-rechnen lassen. Hohe Kosten schmälern das Einkommen rein rechnerisch und tragen eventuell dazu bei, dass man nicht über den Steuerfreibetrag hinausrutscht.</p>
<p>Es bleibt abzuwarten, was 2011 mit dem Freibetrag geschehen wird. Entlastungen sind in diesen für Familien schwierigen Zeiten jedenfalls immer willkommen und tragen zu einem qualitativ besseren Leben bei. Steuerentlastungen dieser Art sorgen für eine positive Grundstimmung innerhalb der Gesellschaft. Schön, dass die Politik manche Versprechen eben doch einhält.</p>
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		<title>Sichere Anlagen bei der Bank of Scotland?</title>
		<link>http://www.geldanlagen-blogger.de/anlagen-bei-bank-of-scotland/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Dec 2010 12:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Bank of Scotland hat Ihren Hauptsitz in Edinburgh und ist, wie der Name schon sagt, eine schottische Bank. Seit einiger Zeit gibt es eine Filiale in Berlin, die es den deutschen Kunden erlaubt, ihr Geld bei dieser Bank anzulegen. Leider unterliegt das Unternehmen dem britischen Einlagensicherungsfond, wodurch eine Absicherung der veranlagten Gelder nicht nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bank of Scotland hat Ihren Hauptsitz in Edinburgh und ist, wie der Name schon sagt, eine schottische Bank. Seit einiger Zeit gibt es eine Filiale in Berlin, die es den deutschen Kunden erlaubt, ihr Geld bei dieser Bank anzulegen. Leider unterliegt das Unternehmen dem britischen Einlagensicherungsfond, wodurch eine Absicherung der veranlagten Gelder nicht nach deutschem Recht gewährleistet ist.</p>
<p><span id="more-95"></span>Interessant für die deutschen Anleger dürfte das <strong>Tagesgeldkonto</strong> sein, welches seit der Einführung grundsätzlich einen etwas höheren Zinssatz mit sich brachte, als es bei hiesigen Banken der Fall ist. Selbstverständlich kann man davon ausgehen, dass dies nicht ewig so bleiben wird und man eine Art Strategie zur Neukundengewinnung verfolgt, doch so lange man eine Anlage tätigen kann, für die man einen größeren Zinsreturn erhält als bei einer deutschen Bank, bleibt die Bank of Scotland eine lukrative Alternative.</p>
<p>Schottische Banken unterliegen selbstverständlich im Bezug auf die Absicherung der Anlage dem schottischen Gesetz. Dieses bürgt für Beträge bis zu 50.000 Pfund, was derzeit einem Vermögen von 60.000 Euro entspricht. Legt man mehr Geld an und die Bank investiert es in schlechte Geschäfte, ist alles über 60.000 Euro verloren. Aus diesem Grund sollte man sich gut überlegen wie viel man tatsächlich als Anlage in die Bank of Scotland einzahlt.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit zur Anlage von Geldern bei der Bank of Scotland ist das <strong>Festgeld</strong>. Es gibt keinen Mindestbetrag, der angelegt werden muss und die Bank of Scotland zahlt derzeit 3,8 Prozent Zinsen bei einem Anlage Zeitraum von 5 Jahren. Mit solch einem Angebot konnte man schon sehr viele deutsche Anleger zu einer Anlage überzeugen. Doch auch hier ist der <strong>Betrag bei der Bank of Scotland nur bis zu 50.000 Pfund abgesichert</strong>. Jeder muss also selbst das Risiko abwägen.</p>
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		<title>Immobilien von der Deutschen Bahn</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 01:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Bahn AG gilt als eine der größten Immobilienbesitzerinnen Deutschlands.  Ihr gehören Grundstücke mit einer Gesamtfläche von ungefähr 1350 qkm. Die meisten dieser Immobilien entfallen auf Gleis- und Bahnhofsanlagen. Daneben gibt es aber auch Flächen, die anderen Zwecken dienen oder aber auch nicht mehr genutzt werden. 
Im Zuge der Privatisierung der staatseigenen Deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Deutsche Bahn AG</strong> gilt als eine der größten Immobilienbesitzerinnen Deutschlands.  Ihr gehören Grundstücke mit einer Gesamtfläche von ungefähr 1350 qkm. Die meisten dieser Immobilien entfallen auf Gleis- und Bahnhofsanlagen. Daneben gibt es aber auch Flächen, die anderen Zwecken dienen oder aber auch nicht mehr genutzt werden. <span id="more-85"></span></p>
<p>Im Zuge der Privatisierung der staatseigenen Deutschen Bundesbahn gingen insbesondere diejenigen Immobilien der ehemaligen Bundesbahn, die für die weitere Aufrechterhaltung des Bahnbetriebs notwendig waren, in das Eigentum der Deutsche Bahn AG (<a href="http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/start.html" target="_blank">http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/start.html</a>)über. Der Großteil der übrigen Immobilien wie stillgelegte Bahnbetriebswerke, Gleisareale oder Verwaltungsgebäude ging nach Abschluss der Rahmenvereinbarung  zum Eisenbahnwesen-Neuordnungs-Gesetz 1996 in das Eigentum des Bundeseisenbahnvermögens, eines bundeseigenen Sondervermögens mit Hauptverwaltung in Bonn, über. Aufgabe des Bundeseisenbahnvermögens war und ist unter anderem der Verkauf von ehemaligen Bundesbahnimmobilien.</p>
<p>Wesentlich umfangreicher als das derzeitige Eisenbahnvermögenangebot ist das Verkaufsangebot der zum Deutsche Bahn AG-Konzern als Tochterunternehmen zugehörigen DB Services Immobilien GmbH (<a href="http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/konzern/geschaeftsfelder/sonstige__beteiligungen/db__services__immobilien.html" target="_blank">http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/konzern/geschaeftsfelder/sonstige__beteiligungen/db__services__immobilien.html</a>). Die zum Verkauf stehenden  ungefähr 500, über das gesamte Bundesgebiet verteilten Gebäude und Grundstücke der Deutsche Bahn AG decken eine große Bandbreite von Immobilientypen ab.</p>
<p>Neben <strong>Bauerwartungsflächen, Baugrundstücken, Bürogebäuden und Gewerbeflächen</strong> findet man im Deutsche Bahn AG-Katalog auch außergewöhnliche Verkaufsobjekte. Dazu zählen sicher das 1876 gebaute, 3000 qm große Bahnhofsgebäude im schwäbischen Hermaringen, ein 5000 qm großes Waldstück in Petkus/Brandenburg, eine 42 qm große Einzimmerwohnung in einer studentischen  Mainzer Wohnanlage zum Kaufpreis von 66.000 Euro, der Wasserturm in Saalfeld/Thüringen mit Verwaltungstrakt und Waggon-Reinigungsgebäude, eine renovierungsbedürftige ehemalige Schule in Zwickau  oder drei Hektar Ackerland in der Nähe des niedersächsischen Northeim.</p>
<p><strong>Die Immobilien-Preise sind in der Regel Verhandlungssache.</strong></p>
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