Die Angst kehrte schlagartig an die Kapitalmärkte zurück, als plötzlich die finanziellen Probleme Dubais publik wurden. Die sogenannte Dubai Krise brachte die Aktienmärkte deutlich unter Druck. Mehr…
In den letzten Wochen ist der Handel an den Finanzmärkten wieder deutlich volatiler geworden. Die jüngsten Kursschwankungen spiegel vor allem die gestiegene Nervosität der Anleger wider. Mehr…
Festverzinsliche Anleihen, die auch als Rentenpapiere bezeichnet werden, gehören zur Gruppe der festverzinslichen Wertpapiere. Sie werden von Unternehmen, aber auch von Staaten zur Finanzierung verschiedener Projekte ausgegeben. Mehr…
Falls man sein Kapital als Anleger sehr sicher investieren möchte, dann besteht dazu zum Beispiel mit einem Investment in Bundeswertpapiere eine Möglichkeit. Mehr…
Immer wieder hört man von absolut sicheren Geldanlagen, in die man investieren kann aber gibt es solche Geldanlagen überhaupt? Nun, die gibt es durchaus. Da wären z. B. Kommunalobligationen aber was sind eigentlich Kommunalobligationen? Mehr…
Der Freistellungsauftrag für Kapitalerträge, der seit Januar 2009 als Sparer-Pauschbetrag bezeichnet wird, steht allen Anlegern zu, die Zinserträge bei ihrer Bank erhalten. Mehr…
Sowohl Tagesgeld- als auch Festgeldanlagen haben Vor- und Nachteile. Welche dieser beiden Anlageformen in Frage kommt, hängt von den persönlichen Anlagepräferenzen und auch vom aktuellen Marktzins ab.
Tagesgeld ist die richtige Geldanlage für alle, die täglich über ihr Guthaben verfügen können möchten. Wie bei einem Girokonto kann das Geld jederzeit komplett abgehoben werden. Somit eignet sich ein Tagesgeldkonto vor allem für die kurzfristige Geldanlage. Im Gegensatz zu einem Sparbuch wird Tagesgeld aber trotzdem ordentlich verzinst. Allerdings ist der Zinssatz variabel, d.h. dass er von der Bank stets an die aktuelle Marktlage angepasst wird. Bei niedrigen Marktzinsen sind somit auch die Tagesgeldzinsen niedrig. Dieser Nachteil fällt jedoch nicht so stark ins Gewicht, da der Anleger jederzeit die Möglichkeit hat, sein Geld anderweitig anzulegen, z.B. in Aktien oder Fonds. Mehr…
Bisher konnten Fondanleger ausschließlich von steigenden Aktienkursen profitieren. Da immer mehr Anleger den Wunsch haben, auch in fallenden Marktphasen Gewinne erzielen zu können, bieten immer mehr Fondsgesellschaften auch sogenannte Short Fonds an. Short Fonds ermöglichen die Partizipation an fallenden Aktienkursen.
In der Regel sind Short Fonds börsengehandelte Fonds. Meistens handelt es sich dabei auch um Indexfonds. Also beispielsweise einen DAX Short ETF (ETF: exchange traded fund). Durch die Handelbarkeit an der Börse sind Short Fonds schnell handelbar und können ohne einen Ausgabeaufschlag erworben werden. Daher sind Short Fonds auch aus Kostengesichtspunkten eine interessante Alternative zu Zertifikaten, bei denen Anleger nicht nur ein Emittentenrisiko eingehen, sondern bei denen das Kapital deutlich illiquider ist und oft hohe Spreads fällig werden.
Das größte Risiko der Short Fonds liegt sicherlich in der Tatsache, dass der Anleger nur bei fallenden Kursen profitiert. Auf der anderen Seite drohen bei steigenden Kursen hohe Verluste, die letztlich auch bis zum Totalverlust reichen können. Gerade vor dem Hintergrund, dass Aktienmärkte langfristig eher steigen als zu fallen, sollten Short Fonds daher nur mit einem kurz- bis mittelfristigen Anlagehorizont gekauft werden.
Der Titel ist Programm.
Hier wird in bald über Geldanlagen, Investments und Sparanlagen gebloggt.
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